Laufcomeback und erstes Rennen 2018

Nach zweimonatiger Leidenszeit konnte ich Anfang vergangener Woche endlich den ersten beschwerdefreien Lauf absolvieren. Das tat gut!

Spontan entschied ich mich den Schweriner Schlosstriathlon über die Olympische Distanz als direkten Belastungstest zu nutzen. Ich wusste um meine ordentliche Form im Schwimmen und Radfahren und freute mich darauf endlich wieder an einer Startlinie zu stehen. Mein Plan war es in den ersten beiden Disziplinen richtig Gas zu geben und beim Laufen einfach zu testen wie der Fuß die Belastung verträgt.

Und dieser ging voll und ganz auf. Nachdem mir das schnelle Anschwimmen noch etwas schwer fiel, konnte ich mich in der zweiten Runde an die Spitze setzen und als Erster aus dem Wasser steigen. Der lange Fußweg zur Wechselzone bereitete keine Probleme und der Fuß war schmerzfrei. Das Radfahren lief wie erwartet richtig gut und ich absolvierte die 40 km, trotz sieben 180-Grad-Wenden, in einem Schnitt von fast 44 km/h. Mit knapp 3 min Vorsprung ging ich auf die 10 km lange Laufstrecke und konnte wider Erwarten mit 3:40 min/km kontrolliert und schmerzfrei durchlaufen!

Ich freute mich natürlich über den Sieg und noch viel mehr darüber, dass die Verletzung endlich ausgeheilt ist und ich auch läuferisch wieder belastbar bin. Nun bin ich sehr zuversichtlich diese Saison noch ein paar gute Rennen abliefern zu können. Nach einem Zwischenstopp auf der Sprintdistanz beim 2.-Bundesliga-Wettkampf in Verl, will ich Ende Juli an der Müritz meine erste Mitteldistanz des Jahres absolvieren. Anschließend steht wieder der IRONMAN 70.3 Gdynia auf dem Plan, an den ich natürlich noch sehr schöne Erinnerungen aus dem vergangenen Jahr habe. Läuft alles nach Plan starte ich am 19. August beim IRONMAN im wunderschönen Copenhagen.

Stichwort wunderschön: Damit lässt sich auch der Schlosstriathlon in Schwerin beschreiben. Die Wechselzone direkt am historischen Marstall und auf der Laufstrecke immer das beeindruckende Schloss im Blick, dazu eine voll gesperrte gut ausgebaute Bundesstraße als Radstrecke und eine liebevolle Organisation machen den Wettkampf in der Landeshauptstadt wirklich empfehlenswert.

Unter folgendem Link findet Ihr eine kurze Video-Zusammenfassung der SVZ!

 

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