Team – Spirit

Eine Woche Erholung und lockeres Training mussten reichen um in Jena wieder fit am Start des Team-Wettkampfes der Regionalliga zu stehen – und es reichte!! 😉

Nachdem am Vormittag mein Vater seinen ersten Triathlon (quasi ohne Training in 1:15 h!) finishte, standen für mich am Nachmittag 500 m Staffelschwimmen, 10 km mit dem Team laufen und abschließend reichlich 40 km  Mannschaftszeitfahren auf dem Programm. (Bericht BLICK Erzgebirge)

Schwimmen klappte super und ich konnte als dritter Schwimmer vier Plätze aufholen. Conrad erledigte den Rest und so gingen wir als 4. zum Laufen. Wir zeigten eine gute Mannschaftsleistung, MaDu machte das Tempo, Conrad und Ich schoben abwechselnd Alex und damit das Team zu einer starken Laufzeit.

Auf Platz 4 liegend, hinter Kamenz, Jena und TV Berlin, wechselten wir in unsere Sahnedisziplin. Und dann fing es an so richtig Spaß zu machen! Mit Highspeed ging es über den “Highway”, MaDu und Ich sorgten hauptsächlich fürs Tempo, die Berliner wurden schnell abgehängt und die Jenaer sich schon zurechtgelegt. In der 5. Runde (von 8) hatte Ich fast einen Hungerast (im Rausch der Geschwindigkeit das Trinken vergessen) und folglich einen kleinen Hänger. Aber dafür hat man ja hier noch drei Kollegen! 🙂

In Runde sechs dann, gingen wir mit ordentlich Geschwindigkeitsüberschuss an Jena vorbei und dachten diese ebenfalls gleich abhängen zu können… Falsch gedacht! Denn bei einem Abstand von 2 bis 4 m kommt man schlecht weg und zieht die Hintermänner nur mit! Die Kampfrichtermotorräder tummelten sich bei den Plätzen 10-20 herum, und dem staionären Kampfrichter war es anscheinend egal.
Nach der letzten Wende waren noch etwa 500 m bis zum Zielstrich zu fahren. Also rein – rum – volles Rohr antreten und hoffen… doch es nützte nix, Jena klebte dran, ging dann, aus unserem Windschatten heraus, kurz vorm Ziel an uns vorbei…

Also doch dritter statt zweiter in der Tages-, aber am Ende immerhin noch zweiter in der Gesamtwertung hinter Kamenz und vor Jena. Glückwunsch an dieser Stelle an die souveränen Ostsachsen!
Daher war der Ärger dann doch schnell verflogen und wir können uns alle wieder in die Augen sehen! 😉 Und ein Rießen-Spaß war es trotzdem:

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