Höhen und Tiefen …

… wobei letztere in der vergangenen Zeit leider etwas in der Überzahl waren! Angefangen bei einem Autounfall vor knapp zwei Wochen, wo zum Glück “nur” der gute alte Opel Astra G größeren Schaden genommen hat. Ich selbst war danach erst mal eine Woche richtig krank, was wohl daran lag, dass ich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nur sehr spärlich bekleidet auf die Polizei warten und danach nach Hause laufen musste.

Eine Woche später ging es dann wieder aufwärts, ich konnte etwas trainieren und bekam eine sehr gute Nachricht: Paul Benjamin Reszel wird mich mit seinem Unternehmen RESOURCE  in Zukunft im Bereich Trainingsplanung/ -betreuung und Leistungsdiagnostiken sehr stark unterstützen! Dies kam sehr überraschend und es freut mich unheimlich nun mit solch einem kompetenten und sympathischen Trainer zusammenzuarbeiten!

Am Freitag ging es dann Richtung Frankfurt/ M.  zur “Sailfish Night of the Year“! Geplant war ein schönes langes und erholsames Wochenende im Taunus mit der Triathlonparty als Highlight zu verbringen. Mit dem Zug fuhr ich am frühen Freitagnachmittag erst nach Jena (40 min Verspätung sind bei der DB schon nicht mehr erwähnenswert oder!?) und von da aus im Automobil weiter gen Westen. Und als ob der Unfall nicht schon genug gewesen wäre gab es jetzt auch noch ne Panne – Zylinderausfall/ Kraftstoffpumpe kaputt – ADAC – Mietwagen … und irgendwann dann spät Abends im zumindest sehr schönen Hotel angekommen. Die geplante Entspannungseinheit im Wellnessbereich musste leider entfallen.

Das Frühstück im Hotel, der Lauf durch den herbstlichen Hochtaunus am Samstag, sowie die Triathlonnacht waren dann aber genial!!! Es gibt wohl kein anderes Event, wo man so viele große Persönlichkeiten unseres Sports auf einem Fleck antrifft – oder wo auf der Herrentoilette plötzlich Normann Stadler nebenan steht! 😉

Ich persönlich hoffe nun auf einen Aufwärtstrend, morgen geht das Training wieder richtig los, und ich freue mich auf das anstehende Skitrainingslager in Bad Mitterndorf (Österreich) sowie auf Weihnachten daheim im (dann hoffentlich schneebedeckten) Erzgebirge!
I’ll do my very best! Schönen ersten Advent noch! 😉

P.S.: Auf die Frage ob es denn wahr ist, dass im Trainingslager, die Trainingskollegen an Ruhetagen immer sein Vorderrad verstecken müssten damit er nicht los fährt, antwortete Andreas Raelert nur mit einem verschmitzten Lachen! Also… 🙂

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